18
Dez
2007

Koch doch mal wieder....

...habe ich mir gerade gedacht, als ich meine Einkäufe in der Küche verstaut habe. Ich koche gerne, zwar nicht sehr gut, aber dennoch mit Leidenschaft.

Und nachdem kochen für eine Person albern ist, kam mir folgende Idee.

Hiermit lade ich jeden meiner nicht vorhandenen Leser und Leserinnen ein, ein von mir zubreitetes Essen in meinen 4 Wänden zu genießen. Und zwar zu einem beliebigem Zeitpunkt.

Einfach diesen Beitrag kommentieren, am besten mit E-Mail Adresse, und dann wird ein Termin vereinbart.

Da ich aber keine Leser und Leserinnen habe, werde ich auch noch privat wohl ein paar Einladungen an Bekannte verteilen.

Edit: Habe ich ganz vergessen zu sagen, Wünsche und Anregungen können gerne angemeldet werden :-)

Vielleicht gibt es ja mal eine Review.

Bis denne...

Poldi

10 Dinge die ich an dir hasse….

…oder warum ich diesen Film einfach nur Liebe.

Eines vorweg genommen: Wenn es kein Film wäre, sondern ein Badzusatz würde ich alleine den Hersteller reich machen. Verdammt reich.

Ich habe den Film geschätzte drölftausendmal gesehen. Das letzte mal gestern Abend. Und was soll ich sagen, ich musste wieder und wieder lachen. Das mag zum einen daran liegen dass es eine Adaption von Shakespeares Widerspenstigen Zähmung ist. Und ich mag Shakespeare schlicht und ergreifend. Und auch daran dass ich Julia Styles einfach nur noch ähhhmmm… gut finde. Natürlich auch an dem Soundtrack (u.a. Letters to Cleo).

Aber was ich an diesem Film abgöttisch bewundere, sind die versteckten Jokes und Gags. Ich entdecke fast jedes Mal wenn ich mir den Film wieder ansehe einen neuen Witz. Kann natürlich auch daran liegen das ich Ihn schon mal entdeckt habe, aber mit der Zeit wieder vergessen habe. Das der Film im Englischen Original noch besser sein soll ist mir auch bewusst. Aber ich spreche Englisch leider nicht so fließend das es zum Film ansehen reicht.

Hmm irgendwie musste ich das jetzt mal loswerden.

P.S.: Es ist Absicht das nichts über den Plot geschrieben wurde.

Zuschauer

Ich bin gerne hier. Im Dunklen. Im Stillen. Man sieht mich nur, wenn man weiß das ich da bin. Ich sehe Ihm gerne zu. Dem Leben. Dem Leben der anderen. Lasse dort gerne meinen Blick wandern. Er trifft auf ein Pärchen. Sie hat die Stimme erhoben. Er seine Mimik versteinert. Worüber Sie sich auch unterhalten, einig scheinen Sie sich nicht zu sein. Ich verlasse die beiden. Eine schlanke Frau zieht meinen Blick auf sich. So wie Sie lächelnd durch die Menge streift, nicht nur meinen. Dort wo Sie geht wird gelächelt. Nur einer versucht die lächelnde Menge mit Blicken zu erdolchen. Er hält die Hand der Frau. Meinen Blick zieht es weiter. Aus einem aufgeschlagenen Buch zur Menge skandierend steht er dort. Eifer zeichnet seine Züge. Gleichgültigkeit die der Menschen um Ihn herum. Ich wende meinen Blick ab und lasse Ihn ziellos streifen. Ich mag es das Leben an mir vorbei fließen zu lassen, nur zuzusehen. Kein Ziel oder Fokus zu haben. Sich einfach treiben lassen.

 

Mein Blick trifft zwei Augen. Sie sehen mich an. Sie lächeln mich an. Auch ich beginne zu lächeln.

 

Der Blickkontakt bricht. Die Augen verschwinden wieder in der Masse. Sind weg. Mein Lächeln bleibt.

 

Ich werfe meine Zigarette aus dem Fenster, und mich zurück in die Masse. Werde wieder ein Teil der Menge. Höre wieder Ihre Musik.

 

Die Ampel wird grün. Ich fahre los.

 

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Der Kleine Grüne Drache

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